Starkregen und seine Folgen – Umweltgefahren und Möglichkeiten zum Gewässerschutz

Hintergrund

Die Verschmutzung unserer Umwelt infolge von Starkregen nimmt in den letzten Jahren, unter anderem durch den Klimawandel, drastisch zu. Durch die Überlastung der Kanalinfrastruktur nach Starkregenereignissen kommt es zu Entlastungen des Kanalsystems über Überlaufbauwerke in umliegende Gewässer. Diese Einleitung macht ca. 60 % des gesamten Schadstoffeintrags in freie Gewässer aus. Neben den üblichen Schmutzstoffen gelangt auch Mikroplastik in die Umwelt, welches jedoch mit entsprechenden Vorrichtungen zurückgehalten werden kann. 

Ich möchte durch diese Umfrage auf den Gewässerschutz aufmerksam machen und herausfinden, wie Ihr Kenntnisstand zu diesem Thema ist und insbesondere, wie kommunale Einrichtungen dieses Problem einschätzen.

Die Umfrage ist Teil des staatlich geförderten SISAM-Projekts, bei dem es um die Neuentwicklung eines Kleinrechens zum Rückhalt von Mikroplastik und somit den Gewässerschutz geht.

Über mich

Ich bin Kevin (24) und habe mich im Rahmen meiner Bachelor-Abschlussarbeit mit dem Thema „Rückhaltevorrichtungen an Regenüberläufen“, genauer gesagt mit den Möglichkeiten eines effektiven Stoffrückhalts und dem Schutz der kommunalen Gewässer vor Verschmutzung durch Abwassereinleitungen infolge von Starkregenereignissen beschäftigt. Dabei ging es insbesondere auch um das Thema Mikroplastik.

Nach Abschluss der Bachelorarbeit ist für mich allerdings noch die Frage offen, auf welchem Kenntnisstand sich eigentlich Planer und Kommunen zu diesem Thema befinden. Um hierzu nähere Informationen zu erhalten, benötige ich nun Ihre Unterstützung!

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t / Jahr Primäres Mikroplastik

und davon sind

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t / Jahr Reifenabrieb

Die Partner

Fachhochschule Südwestfalen

Die Fachhochschule Südwestfalen (Standort Meschede) ist Partner meiner Projekt- und Bachelorarbeit, die sich bereits mit dem Themen Gewässerschutz und Mikroplastik befasst haben.

HST Systemtechnik GmbH & Co. KG

Das Unternehmen HST Systemtechnik setzt sich für den Gewässerschutz ein und ist daher ebenfalls Kooperationspartner für meine Projekt- und Bachelorarbeit. HST entwickelt Maschinen und Software-Lösungen, unter anderem zum Schutz kommunaler Gewässer, und arbeitet derzeit am sogenannten SISAM-Förderprojekt, bei dem ein besonders kleiner Rechen zum Rückhalt von Mikroplastik entwickelt werden soll.

Kommunal 4.0 e.V.

Der Bundesverband KOMMUNAL 4.0 e.V. wurde im Jahr 2017 infolge des Förderprojekts „KOMMUNAL 4.0 – Customized Services für die Wasserwirtschaft“ gegründet und beschäftigt sich mit der Kombination moderner, webbasierter Technologien mit einer umfassenden Engineering- und Lösungsmethodik in kommunalen Infrastruktursystemen.

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (kurz: ZIM) ist ein bundesweites Förderprogramm, das die Innovationskraft mittelständischer Unternehmen unterstützt. Es wurde im Jahr 2008 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (kurz: BMWi) ins Leben gerufen.

Die Umfrage zum Thema „Starkregen und seine Folgen“ ist Teil des SISAM-Projekts, welches vom ZIM-Programm gefördert wird.

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