Praxistipp: Datenbasierte Effizienzsteigerung

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Den Grundsatz „Unbekanntes zu Bekanntem machen“ verfolgt die HST bereits seit über 40 Jahren. Informationen in Daten gespeichert sind die Grundlage dafür. Im Zeitalter der Informatisierung wächst die Bedeutung von Daten stetig weiter. Um die neuen Verordnungen der Bundesländer wie zum Beispiel die Verordnung zur Selbstüberwachung von Abwasseranlagen in Nordrhein-Westfalen (SüwVO Abw NRW) erfüllen zu können, ist es erforderlich, Daten automatisiert zu erheben, aufzubereiten und zu versenden. Noch zu häufig bleiben die meisten Möglichkeiten der Datenauswertung, -analyse und -verwendung ungenutzt.

Die Kooperation des Betriebspersonals mit den HST-Datendiensten maximiert die Betriebssicherheit wasserwirtschaftlicher Anlagen durch eine gleichzeitige, objektive Kontrolle. Diese zweite Sicherheitsebene entspricht dem 4-Augen-Prinzip. Ungewünschte Betriebszustände und Entwicklungen können frühzeitiger erkannt werden. Das vorhandene Betriebswissen wird in Daten und Prozessen gesichert - also informatisiert. Entscheidungen finden grundsätzlich auf einer größeren aktiven Wissensbasis statt.
  
Basierend auf allen prozess- und betriebsrelevanten Messwerten und Kennzahlen werden ereignisbezogen in monatlichen und jährlichen Betriebsberichten Handlungsempfehlungen abgeleitet. Diese berücksichtigen zusammenhängende Messwerte, den Niederschlag und andere prozessrelevante Parameter. Somit können Maßnahmen zur Erreichung des gewünschten Betriebszustandes datenbasiert ermittelt werden.

Ehöhen Sie Ihre Betriebssicherheit durch monatliche Betriebsberichte!

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Bei Regenbecken verlangen Aufsichtsbehörden immer häufiger auf der Basis von Wassergesetzen und -verordnungen, das Einstau- und das Entlastungsverhalten der Sonderbauwerke exakt zu dokumentieren. Ohne die Automatisierung dieses Vorgangs ist eine rechtssichere Berichtserstattung nur mit einem hohen Aufwand möglich. Die wirtschaftlichste Methode, um zuverlässige Messwerte sowie transparente und nachvollziehbare Daten für die Überlaufmengen an Regenbecken zu erhalten, ist SensoMatic-EMA. Das System zeichnet sich durch
  • werkseitige Produkt- oder individuelle Anwendungskalibration
  • die Nutzung wissenschaftlicher Methoden und einer anwenderfreundlichen Umsetzung
  • sowie rechtssichere, automatisierte Berichte
aus.

Verwenden Sie zur Überfallmessung das wirtschaftlichste System mit Kalibration und automatisiertem, rechtssicherem Berichtswesen!

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Trotz zahlreicher Automatisierungsmöglichkeiten sind weiterhin die Fachkräfte wichtig. Vor allem Aufgaben, wie die zustands- und die risikoorientiere Instandhaltung erfordern tiefgreifendes fachliches Betriebswissen. Derzeit erfolgt die Instandhaltung rein zeitorientiert in festen  Zyklen. Dies führt nicht nur zu vermeidbaren Kosten, sondern auch zu zusätzlichem Aufwand für die Fachkräfte.

Mit der individuellen Bestandsaufnahme kann der Zustand, zum Beispiel von Pumpwerken, mit einer Zustandsbewertungsmatrix klassifiziert und bewertet werden. Auf Basis einer Risikoanalyse und einem Erläuterungsbericht wird ein maschinenspezifischer Instandhaltungsplan erstellt. Durch diesen Plan können Betriebsressourcen effizient eingesetzt und Maschinen oder Anlagen abhängig vom Zustand instandgehalten werden. Nicht zuletzt, um den gesetzlichen Bestimmungen zu entsprechen.

Halten Sie Ihre Maschinen und Anlagen durch zustands- und risikoorientierte Services auf Basis von Daten instand!

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Bitte geben sie bei Sanierungen die bestehende Schwellenlänge ein und bei Neubauprojekten eine geplante Schwellenlänge ein. Im konkreten Dimensionierungsfall wenden sie sich bitte an die Kolleginnen und Kollegen im Planerservice

Planerservice

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Bei der Dimensionierung und Konfiguration von Rechen und Sieben/Abflussregelungen/Reinigungseinrichtungen gibt es zahlreiche weitere Aspekte und Erfahrungen zu berücksichtigen. Einige können wir über unsere Checkliste erfahren, am leichtesten und sicher ist es jedoch im Gespräch mit unseren Fachingenieuren im Planerservice die Rahmenbedingungen und Anwendung im Dialog abzustimmen. Dort können Fragen zur hydraulischen sicheren Bemessung und Auslegung, zur Anordnung, zur Einbringung in das Bauwerk, zur Schaltanlage, zu Anschlüssen und Kabelwegen, zur Prozessüberwachung und Wartung individuell erörtert werden. Mit den gewonnenen Informationen können wir Ihnen dann einen passgenauen und zukunftssicheren Vorschlag ausarbeiten!

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