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In den vergangenen Wochen wurden Städte wie Berlin durch aggressive Cyberangriffe gehackt. Nicht nur die direkten wirtschaftlichen Schäden, sondern auch der Vertrauensverlust, der mögliche langfristige Datenmissbrauch und nicht zuletzt das hohe Haftungsrisiko der letztendlich Verantwortlichen können auf ein Minimum reduziert werden. Das BSI stuft auch die Wasserwirtschaft als anfällig für Cyberangriffe ein. Strategische Instandhaltung schützt vor diesen Gefahren.
Dabei beziehen sich die Richtlinie NIS-2 (EU 2022/2555) und die weitergehende KRITIS-Verordnung zu Recht sowohl auf Informationstechnologie als auch auf operative Technologie (IT+OT-Systeme). Unter welche der beiden Normen der einzelne Betrieb fällt, hängt von individuellen Faktoren ab. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass viele Betriebe im Rahmen einer Länderöffnungsklausel zusätzlich unter KRITIS fallen werden. Durch beide Normen rücken die Verfügbarkeit, Resilienz und Absicherung von IT+OT-Systemen stärker in den Fokus.
Derzeit erfolgt die Instandhaltung oft zyklisch oder sogar nur reparativ unmittelbar im Schadensfall. In Ausfallzeiten steigt das Risiko für Cyberangriffe jedoch erheblich. Zusätzlich entstehen unnötige Kosten und umfassende Mehrarbeit für Fachkräfte. Durch strategische Instandhaltung werden Instandhaltungsbedarfe frühzeitig erkannt und behoben. Das BSI empfiehlt dringend regelmäßige Instandhaltung, Pflege und Absicherung der IT+OT-Komponenten.
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