Praxistipp: Standard- und 4.0-Ausrüstung für Sanierung und Neubau von Regenbecken. Teil 2 von 2

Fokus: Niederschlagsdatennutzung, Überfallmessung und Netzbewirtschaftung

Der Bau von Regenbecken ist sicher eine der wichtigsten Maßnahmen für den Gewässerschutz. Die zukunftssichere Ausrüstung eines Regenbeckens ist durch Digitalisierung mehr denn je eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Erfüllung vieler Anforderungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie für Regenbecken und der Gesetze, Verordnungen und DWA-Arbeitsblätter für besseren Umweltschutz ist selbst mit hohem Personaleinsatz kaum möglich. Die Nutzung von zukunftssicherer IT und Automatisierung ermöglicht es einerseits, den normativen Ansprüchen genüge zu leisten. Andererseits wird die Betriebssicherheit erheblich gesteigert und der Anwendungskomfort maximiert.
Für die Errichtung eines zukunftsfähigen Regenbeckens sind viele Spezialisten unter einem Dach erforderlich. Bei der Sanierung eines vorhandenen Beckens kann die vorhandene Substanz mit 4.0-Technologie und Ausrüstung erheblich aufgewertet werden, um ZukunftSICHER! zu sein!

Wählen Sie einen Partner mit viel Erfahrung und komplettem Angebot für
IT und Automation in allen Ausrüstungsbereichen eines Regenbeckens!

In der Corona-Krise wurden und werden Schwachpunkte einer Organisation immer deutlicher. Der zunehmende Personalmangel. Durch vorausschauendes Handeln – oder besser Automation -werden bereits heute Routinearbeiten in der Wasserwirtschaft betriebssicher abgewickelt. Das Personal konzentriert sich auf die Planung und Kontrolle oder auf andere wichtige Aufgaben.
Da Niederschlag, insbesondere in der immer häufigeren Ausprägung Starkregen, der größte Verursacher von Wassermengenschwankungen in der Wasserinfrastruktur ist, ist die Nutzung von Niederschlagsdaten zur Vorhersage für vorsorgliches Handeln obligatorisch. Mit dem Portal NiRA.web werden diese Daten nicht nur zur Verfügung gestellt. Vielmehr initiieren sie bei einem Aktor Maßnahmen, die einem vorgegebenen Ziel dienen. Dabei greift NiRA auf Erfahrungen zurück und verknüpft diese mittels künstlicher Intelligenz für eine kontinuierliche Verbesserung der spezifischen Aktorik.

Nutzen Sie Niederschlagsdaten zur Entlastung des Personals, zur Reduktion des Energieverbrauchs und zum Schutz der Anwohner

Immer häufiger verlangen Aufsichtsbehörden auf der Basisvon Landeswassergesetzen und von Verordnungen, das Einstau- und Entlastungsverhalten der Regenbecken exakt zu dokumentieren. Ohne die Automatisierung des gesamten Vorgangs eine Herausforderung. Ist eine präzise Lösung nur zu einem hohen Preis erhältlich? – EMA ist die wirtschaftlichste Methode, um zuverlässige Messwerte, transparente, nachvollziehbare Daten für die Überlaufmengen an Regenbecken zu erhalten. Das System zeichnet sich durch

  • werkseitige Produkt- oder individuelle Anwendungskalibration,
  • durch die Nutzung wissenschaftlicher Methoden und anwenderfreundliche Umsetzung
  • sowie durch normgerechte automatisierte Berichte

aus.

Verwenden Sie zur Überfallmessung das wirtschaftlichste System mit Kalibration und mit automatisiertem, normgerechtem Berichtswesen

Alle Informationen eines Kanalnetzes fließen in einem Bewirtschaftungssystem zusammen, um das Regenbecken im System Kanalnetz-Kläranlage maximal zu nutzen. Abgestimmt mit anderen Stauräumen und den technischen Einrichtungen, um heute bereits Ziele für die Smart City, Region oder Kommune von morgen zu erreichen. – Von Stauraumbewirtschaftung, über Abflussregelung bis hin zu Hochwassermanagement.

Das IntelliNet ist der Kopf dieses Bewirtschaftungssystems. Es stimmt auch konkurrierende Ziele innerhalb eines Kanalnetzes aufeinander ab und schafft in zunehmend komplexen Netzen den Überblick und die Kontrolle.

Profitieren Sie von der Netzbewirtschaftung
mit höchstem Automatisierungsgrad

HST in Ihrer Nähe

Deutschland Deutschland

HST Systemtechnik
Heinrichsthaler Straße 8
D-59872 Meschede
+49 – (0) 291 – 99 29 -0
+49 – (0) 291 – 76 91
info@hst.de

Finden Sie Ihren Ansprechpartner

Suche wird vorbereitet...
Deutschland HST Weltweit